Ludwig Ferdinand Clauß - Die nordische Seele


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Ludwig Ferdinand Clauß - Die nordische Seele
Eine Einführung in die Rassenseelenkunde


Ludwig_Ferdinand_Clauss.jpgLudwig Ferdinand Clauß (Lebensrune.png 8. Februar 1892 in Offenburg; Todesrune.png 13. Januar 1974 in Huppert im Taunus) war ein deutscher Philosoph, Ethnologe, Ausdrucksforscher und Rassenpsychologe. Clauß war ein Schüler des jüdischen Philosophen Edmund Husserl. Nach Hans F. K. Günther war Clauß der wichtigste Referenzautor in der rassenpädagogischen Literatur und der „eigentliche Begründer“ der Rassenseelenkunde. Sein erfolgreichstes und meistverkauftes Werk war „Rasse und Seele“.


Leben
Clauß war der Sohn eines Landgerichtsrats. Nach dem Besuch eines Humanistischen Gymnasiums in Freiburg und Abitur ging er 1911 als Einjährig Freiwilliger zur Kaiserlichen Marine und wurde Seekadett. Anschließend studierte er in Freiburg Philosophie, Psychologie, englische und skandinavische Philologie sowie arabische Sprache. Während des Ersten Weltkrieges diente er als Freiwilliger bei der Marine, warum er augenscheinlich beinahe zwei Jahre vor Ende des Krieges entlassen wurde, ist nicht bekannt.

Im Wintersemester 1917/18 ging es zurück an die Universität, wo er im November 1919 die Staatsprüfung für das Höhere Lehramt ablegte. Auch besuchte er schon im Frühjahr 1917 gemeinsam mit Gerda Walther den von Edith Stein in Freiburg organisierten „philosophischen Kindergarten“. Sie schrieb im Juni 1917 :

es sind einige ganz vielversprechende Leute da, vor allem Herr Clauß, von dem ich später etwas auf sprachphilosophischem Gebiet erwarte.“

Als Vertreter der Nordischen Bewegung promovierte er 1921 bei Prof. Dr. phil. Edmund Husserl mit einer Arbeit über „Die Totenklagen der deutschen Minnesänger“, im selben Jahr erschien sein erstes Buch (über Lieder der Edda), und er hielt bereits 1921/22 seine ersten Vorlesungen zur Psychologie der Rasse an der Bismarck-Hochschule in Dresden.

Seinen Wunsch, mit „Die Nordische Seele“ (1923) zu habilitieren, wurde nicht entsprochen. Statt dessen schlug Husserl eine Arbeit über Wilhelm von Humboldts Sprachphilosophie (über dessen Gedanken über die menschliche Sprache, in den Worten Husserls, „am Lebendigen prüfen und phänomenologisch fruchtbar machen“) vor, die Clauß allerdings ablehnte, da er mit von Humboldts Auffassung, daß „auch ein Neger in seiner Weiterentwicklung ein wunderbarer Germane werden könne“, nicht einverstanden war. Nichtsdestoweniger sah Prof. Husserl, wie seine Briefe zeigen, lange Zeit Clauß als seinen Nachfolger an. In einem Brief von 1918 an Roman Ingarden erwähnt Husserl selbst die Mithilfe von Clauß bei der von Gerda Walther geleisteten Arbeit am Index zum ersten Band der „Ideen“. Später entschied sich Husserl bekanntlich für Martin Heidegger.

Im Januar 1927 brach er schließlich mit Unterstützung von Friedrich Wilhelm Prinz zur Lippe (1890–1938) zu einer Reise in den Nahen Osten auf. Mit seiner Assistentin Margarete Landé (die er während des Studiums bei Husserl kennengelernt hatte, sie war damals Studentin der Philosophie und Psychologie) lebte er vier Jahre als „Beduine unter Beduinen“ – so auch der Titel eines seiner späteren Bücher – in Palästina. Während dieser Reise soll er zum Islam übergetreten sein.

1933 trat Clauß der NSDAP bei. 1936 habilitierte Dr. Clauß und erhielt, unterstützt durch den NS-Studentenbund, eine Dozentur an der Berliner Universität. Mit dem Anthropologen Bruno Beger arbeitete Clauß in der Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e. V.. 1941 wurde er in ein Beamtenverhältnis übernommen. Im selben Jahr war er vom Reichserziehungsministerium für den Lehrstuhl der Psychologie und Pädagogik an der Reichsuniversität Posen vorgesehen, aber das Amt Rosenberg (ARo) widersprach wegen des von Walter Gross angestrengten NSDAP-Parteiausschlußverfahrens.


Zweiter Weltkrieg
Adolf Hitler befahl am 11. Juni 1941 in Weisung 32: „Vorbereitungen für die Zeit nach Barbarossa“ ausdrücklich eine Ausnutzung der arabischen Freiheitsbewegung für die deutschen Kriegsziele im Nahen Osten. Clauß machte auch im Islam-Projekt der Nationalsozialisten mit, das unter der Leitung des RSHA auf eine langfristige Allianz von Nationalsozialisten und Islamisten unter dem Mufti zielte. Heinrich Himmler schrieb an den Mufti Mohammed Amin al-Husseini am 2. November 1943 :

„Die nationalsozialistische Bewegung Großdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber, vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge, verfolgt. Die Erkenntnis dieses Feindes und der gemeinsame Kampf gegen ihn bilden die feste Grundlage des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Großdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. In diesem Sinne übermittle ich Ihnen am Jahrestag der unseligen Balfour-Deklaration meine herzlichsten Grüße und Wünsche für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.“

Clauß war Kriegsberichter bei der SS-Standarte „Kurt Eggers“ und Sturmmann der Waffen-SS. Im November 1944 lieferte er einen Abschlußbericht über sein Wirken bei der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1).

Noch im Februar 1945 verfaßte Clauß ein Dokument zur „Vorbereitung eines Einsatzes zur Gewinnung islamischer Völker“ für die Germanische Leitstelle beim SS-Hauptamt, die für die Weltanschauung der zu Führenden zuständig sein sollte. Reinhard Walz sollte die Koran-Deutung im Sinne der Nationalsozialisten betreiben. Unter anderem kam es noch im November 1944 zur Gründung einer Mullah-Schule in Dresden, zur Truppenbetreuung von Muslimen aus der Sowjetunion in der Wehrmacht und der SS.


Nachkriegszeit
In der Nachkriegszeit bemühte er sich um Rehabilitation, hatte auch zahlreiche renommierte Fürsprecher, es gelang ihm jedoch nicht mehr, im Hochschulwesen Fuß zu fassen. „Gerechter unter den Völkern“

Fünf Jahre nach seinem Tod, im Jahr 1979, wurde er in Israel aufgrund des Berichts von Margarete Landé (die er bis Ende des Krieges auf seinem Brandenburger Landgut versteckt hatte) als „Gerechter unter den Völkern“ mit einem Baum und einer Ehrentafel in Yad Vashem geehrt. 1996 nahm man diese „Ehrung“ jedoch wieder zurück.

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Aus „Die Nordische Seele“
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